Unsere Produkte

BEST. Gesamtprojekte

Unsere Kernkompetenz ist die Abwicklung von Bewehrungs-Gesamtaufträgen. Wir bearbeiten, liefern und verlegen sämtliche Bewehrungsprodukte von Stabstahl über Baustahlgitter bis zu Sonderprodukten. Wir sind in der Lage Bewehrungsstähle in der Güte BST 550, BSt 500S und BST 505 zu liefern. Es werden ausschließlich Stahlsorten verwendet, die über entsprechende Zulassungen und Güteüberwachungen verfügen.

Bei Großprojekten und Sonderprojekten (zB Linienbaustellen …) ist es durch den Einsatz eines umfangreichen Projektmanagements und der innovativen Schweißtechnik von BEST möglich, eine qualitativ hochwertigere und schnellere Projektabwicklung zu gewährleisten. Durch den Einsatz des BEST-Elementesystems und von vorgefertigten Bewehrungskörben ist es möglich, die Qualität weiter zu steigern und Einbauzeiten zu erreichen, die mit konventionellen Mitteln unmöglich wären. Dadurch ist eine Verkürzung der Bauzeit und eine Reduzierung der Kosten erreichbar.

BEST. Elementsysteme

1982 hat die Firma BEST eine Entwicklungsarbeit mit dem Ziel einer Qualitätssteigerung am Bewehrungssektor begonnen. Seither werden jährlich im Schnitt mehr als 10.000 Tonnen Bewehrungselemente - nach dem patentierten BEST-Elementesystem - gefertigt und in ganz Österreich eingebaut.

Das Konzept. Bereits im Werk werden Einzelstäbe zu formstabilen Flächen- oder Raumelementen verschweißt. Dadurch leistet BEST mindestens 2 Drittel der Verlegearbeit schon vor der Lieferung. Bei Einzelstäben, die erst auf der Baustelle verlegt und gebunden werden, kann es zu Fehlern kommen. Bei BEST-Elementen ist dies ausgeschlossen. Jedes Element ist formstabil und zentimetergenau gearbeitet. Die Stäbe sind durch Heftschweißung dauerhaft verbunden, dadurch stimmen Stababstand und Stabanzahl auch noch nach dem Verlegen hundertprozentig. Trotzdem kann genauso improvisiert werden wie mit Einzelstäben. Durch den Einsatz von BEST-Elementen werden weniger Einzelteile verlegt. Somit verkürzen sich die Verlegezeit und auch die gesamte Bauzeit.

Die Produktion. BEST-Elemente werden von qualifizierten Fachkräften gefertigt und geprüft. Nur einwandfreie und maßgenaue Elemente verlassen das Werk. Mittels Schutzgas-heftschweißungen werden die Einzelstäbe, in Schablonen mit Haltestäben verbunden. Der Bewehrungsplan wird exakt in die Praxis umgesetzt.

Die Montage. Beim BEST-Elementesystem werden bis zu 10 Stäbe auf einmal verlegt. Dadurch fällt ein Großteil der Bindearbeit weg und das Aufreißen der Stababstände auf der Schalung entfällt. Im Regelfall ist für das Verlegen kein Kran notwendig. Durch die hohe Genauigkeit und Stabilität der BEST-Elemente ist die Betondeckung durch wenige Abstandhalter garantiert. Rostflecke sind somit ausgeschlossen, Nacharbeiten entfallen und das Risiko der Haftung wird kleiner. Die geringere Verlegezeit ermöglicht kürzere Taktzeiten. Es kommt zu keinem Terminverzug. Verzögerungen können aufgeholt werden und die Bewehrung wird zeitgerecht fertiggestellt.

Die Einsatzgebiete. Die flexible plangemäße Fertigung von BEST-Elementen ermöglicht den Einsatz bei jeder Art von Stahlbetonbauteilen. Selbst wenn bei der Konstruktion der Bewehrungspläne das Elemente-System nicht berücksichtigt wurde, kann ein hoher Vorfertigungsgrad erreicht werden. Durch intensive Beratung der ausführenden Baufirmen und Statikbüros durch unsere Techniker, können spezielle Lösungen zum wirtschaftlichen Einsatz der Elemente entwickelt werden.

Die Vorteile.

  • weniger Verlegezeit - kürzere Bauzeit (Bild 1, Bild 2)
  • hohe Genauigkeit durch cm genaue Fertigung (Bild 3)
  • planmäßige Fertigung (keine Lagerware!)
  • in Stabstahl gezeichnete Pläne müssen nicht umkonstruiert werden
  • improvisationsfähig wie loser Stabstahl (Bild 4, Bild 5)
  • Betondeckung mit wenigen Abstandhaltern garantiert (Bild 6)
  • hohe Wirtschaftlichkeit durch materialsparendes Bewehren
  • stapelbar, daher platzsparend zu transportieren (Bild 7, Bild 8)
  • fast zwei Jahrzehnte Erfahrung im Bereich der Vorfertigung
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BEST. Typenprogramme für Abschalelemente

Zeit und kosten sparen durch ein vielseitiges System in der Bewehrungstechnik.
BEST - Abschalelemente sind vorgefertigte Bewehrungskörbe mit eingeschweißtem Streckmetall. Sie sichern die exakte Lage von Fugenbändern und reduzieren den Schalungs- und Verlegeaufwand auf der Baustelle.

Typenblätter mit allen Detailinformationen und Preisen sind für jedes Element im Downloadbereich verfügbar. 

Vorteile.

  • kurze Montagezeiten
  • Fugenbänder werden exakt fixiert
  • durch integrierte Streckmetalltafeln können aufwendige Schalungsarbeiten entfallen
  • sauberer Betonverbund durch raue Oberfläche
  • Sonderanfertigungen und Sondergrößen sind auf Anfrage möglich
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BEST. Typenprogramm für die Selbstmontage

Das System für die Selbstmontage – entwickelt aus 25 Jahren Erfahrung mit Bewehrungselementen. Die einzelnen Elementtypen garantieren die kürzeste Einbauzeit und erfüllen die technischen Richtlinien der ÖNORM B4700.

Typenblätter mit allen Detailinformationen und Preisen sind für jedes Element im Downloadbereich verfügbar

Vorteile.

  • kurze Montagezeiten (bis zu 17 Bügel pro Element)
  • formstabil, maßgenau
  • großteils stapelbare Ausführung dh. hohe Transportauslastung
  • geringer Materialverbrauch durch statisch optimierte Ausführung
  • Übergreifungslängen lt. ÖNORM B4700
  • kein zusätzlicher Unfallschutz notwendig
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BEST. Bewehrungskörbe

Die Herstellung erfolgt im Werk mittels Schutzgas- heftschweißungen. Der Bewehrungskorb wird dabei plangetreu in Schablonen vorgefertigt und ist dadurch wesentlich stabiler und genauer als ein geflochtener Korb.

Sämtliche Arten von Bewehrungskörben (für Stützen, Träger, Köcher,  Rippen, Randbalken, Schlitzwände, Tübbinge …) welche in Serie produziert und von den Abmessungen transportierbar sind, werden einbaufertig und termingetreu angeliefert.

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BEST. Pfahlbewehrung

Die Produktion von Pfahlbewehrungskörben erfolgt im Werk Haid auf einer Pfahlschweißmaschine (Bild 1). Dabei werden die Längseisen (ø 14-30 mm) durch zwei Lochscheiben geführt, die für verschiedene Pfahldurchmesser verschiedene Bohrungen haben. Durch gleichzeitiges Drehen beider und Ziehen einer Lochscheibe wird die Wendel (ø 08-14 mm) im beliebigen Raster mit Hilfe eines Roboters auf die Längseisen geschweißt. Durch die vorgegebenen Bohrungen ergeben sich Außendurchmesser von 20,5 bis 138 cm.

Pfähle können bis ca. 18,0 m in einem Stück, längere Pfähle zwei- oder mehrteilig hergestellt werden. Um eine ausreichende Steifigkeit der Bewehrung zu gewährleisten, sind diese durch händisch eingeschweißte Aussteifungsringe gesichert (Bild 2; Bild 3).

Da nur gerade Längseisen durch die Bohrungen in den Lochscheiben ziehbar sind, werden Abhebehaken nachträglich - falls statisch erforderlich auch tragend - angeschweißt (Bild 4; Bild 5).

Bei verrohrten Pfählen ist in den meisten Fällen ein Bodenblech gegen Aufschwimmen notwendig. Dieses ist mit zwei kreuzweise angeordneten Fußbügeln verschweißt (Bild 6).

Abstandhalter werden wahlweise aus Rundstahl bzw. Flacheisen und fest bzw. federnd ausgeführt (Bild 7; Bild 8).

Um einen Anzug für SOB-Pfähle (Schnecken-Ortbetonverfahren) zu erhalten, werden die Längseisen nachträglich angeknickt und mit einem zusätzlichen Richtungsbügel gesichert. Zum Einrütteln der SOB-Körbe sind noch ein bzw. zwei Klingen angeschweißt (Bild 9).

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News & Events

20.11.2016 - Newsflash 04/2016

In dieser Ausgabe berichten wir über hohe Geld- und Haftstrafen für ausländische Verlegefirmen von Betonstahl. Dr. Christoph Wiesinger/WKO in einem Kommentar hierzu. Das neue Buch von Dr. Andreas Kropik und die Biegerei Stahlform stellt sich vor.


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14.9.2016 - Newsflash 03/2016

In dieser Ausgabe berichten wir über den „Bestbieterkatalog“, die neu veröffentlichte Studie zu Lohn- und Sozialdumping der TU Graz und besuchen eine Baustelle in Mauer/NÖ.


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